Zum Inhalt springen
Liebherr R 938
LiebherrLiebherr

Liebherr R 938

Premium-Raupenbagger der 38-Tonnen-Klasse mit Liebherr-Hydraulik und Stage-V-Motor

Bagger

Der Liebherr R 938 (Generation 8, ab 2017) ist ein vielseitiger Raupenbagger mit 37,3-40,4 Tonnen Einsatzgewicht und 220 kW Motorleistung. Mit 19 Metern Reichweite, kraftvoller Liebherr-Hydraulik (2 x 315 l/min, 380 bar) und Stage-V-Emission eignet er sich für Erdbau, Steinbruch und Materialumschlag.

Reichweite auf Grundniveau19 m
AbgasnormStage V
Kraftstofftank450
Einführungsjahr2017

Eingeführt 2017

Liebherr R 938 – Der vielseitige 38-Tonnen-Kraftprotz der Generation 8

Der Liebherr R 938 Litronic wurde 2017 als Nachfolger des bewährten R 946 eingeführt und markiert den Einstieg in die achte Gerätegeneration von Liebherr. Mit einem Einsatzgewicht zwischen 37.300 und 40.400 kg positioniert sich dieser Raupenbagger in der oberen Mittelklasse und deckt das Leistungsspektrum zwischen 36 und 40 Tonnen ab. Das Konzept dahinter: maximale Vielseitigkeit bei gleichzeitig kompakten Transportabmessungen.

Angetrieben wird der R 938 von einem Liebherr-Dieselmotor mit 220 kW (299 PS) nach ISO 9249, der die aktuellen Abgasnormen Stage V erfüllt. Die Leistungsübertragung erfolgt über eine Liebherr-Verstelldoppelpumpe in Schrägscheibenbauart mit einer maximalen Fördermenge von 2 x 315 l/min bei einem Betriebsdruck von bis zu 380 bar. Diese hydraulische Auslegung sorgt für präzise Steuerbarkeit auch unter Volllast und ermöglicht gleichzeitig hohe Arbeitsgeschwindigkeiten.

Technische Eckdaten und Leistungsspektrum

Die Reichweite des R 938 beträgt auf Grundniveau maximal 19 Meter – ein Wert, der ihn für Tiefbauarbeiten, Materialumschlag und Erdarbeiten gleichermaßen prädestiniert. Die maximale Grabtiefe liegt bei rund 6,8 Metern, abhängig von der gewählten Auslegergeometrie. Liebherr bietet für dieses Modell verschiedene Ausleger- und Stielkonfigurationen an, um den Bagger optimal an unterschiedliche Einsatzbereiche anzupassen.

EinsatzbereichTypische KonfigurationVorteil
Tiefbau/KanalbauLanger Ausleger (6,90 m) + langer Stiel (3,50 m)Maximale Grabtiefe bis 6,8 m
Erdbewegung/AushubStandard-Ausleger (6,20 m) + Standard-Stiel (3,00 m)Ausgewogenes Verhältnis Reichweite/Reißkraft
MaterialumschlagKurzer Ausleger (5,50 m) + kurzer Stiel (2,50 m)Höhere Hubkräfte, kompakterer Schwenkradius

Hydrauliksystem und Arbeitsdruck

Das Herzstück des R 938 bildet das moderne Liebherr-Hydrauliksystem. Die beiden Verstellpumpen arbeiten lastabhängig und passen ihre Fördermenge dynamisch an den Bedarf an. Der maximale Systemdruck von 380 bar ermöglicht hohe Reißkräfte und kraftvolles Arbeiten auch in verdichtetem Material. Die Reißkraft am Löffel liegt je nach Konfiguration bei etwa 235 kN, die Stielreißkraft bei rund 190 kN – Werte, die für die 38-Tonnen-Klasse überdurchschnittlich sind.

Besonders hervorzuheben ist die separate Versorgung des Schwenkwerks, das ebenfalls über das Hydrauliksystem angetrieben wird. Die hohe Fördermenge von 2 x 315 l/min sorgt für schnelle Schwenkbewegungen bei gleichzeitig sanftem Anfahren und präzisem Positionieren – ein entscheidender Vorteil beim Materialumschlag oder bei Arbeiten im beengten Raum.

Einsatzbereiche und typische Anwendungen

Der R 938 zeigt seine Stärken vor allem in folgenden Bereichen:

  • Erdbewegung und Aushub: Das Gewicht von 37-40 Tonnen bietet ausreichend Stabilität für große Löffelvolumen (typisch 1,5-2,2 m³), ohne dabei die Transportfähigkeit zu beeinträchtigen
  • Steinbruch und Tagebau: Die robuste Konstruktion und hohe Reißkräfte ermöglichen den Einsatz in abrasivem Material; Praxisbeispiele zeigen erfolgreiche Dauereinsätze in belgischen Steinbrüchen (Bodarwé-Gruppe)
  • Kanalbau und Leitungsverlegung: Mit langer Auslegergeometrie erreicht der Bagger Grabtiefen von bis zu 6,8 m bei ausreichender Standsicherheit
  • Materialumschlag: Kurze Kinematik und hohe Hubkräfte machen den R 938 zum effizienten Umschlaggerät für Schüttgüter, Abbruchmaterial oder Recycling-Fraktionen
  • Abbruch (mit Zusatzausrüstung): Die hydraulische Leistung erlaubt den Betrieb schwerer Anbaugeräte wie Scheren, Pulverisierer oder Sortiergreifer

Generationswechsel: Was unterscheidet Gen 8 vom Vorgänger R 946?

Der R 938 markiert nicht nur eine Modellablösung, sondern einen kompletten Neuentwicklungsschritt. Im Vergleich zum R 946 (Generation 7) bringt die achte Generation folgende Verbesserungen:

  • Reduziertes Einsatzgewicht: Der R 938 Gen 8 liegt mit 37.300-40.400 kg leicht unter dem R 946 Gen 7 (36.690-39.550 kg), bietet aber durch optimierte Strukturen mehr Nutzlast für Anbaugeräte
  • Verbesserte Kraftstoffeffizienz: Stage-V-Motor mit optimierter Verbrennung und intelligenter Lastmanagement-Funktion reduziert den Verbrauch um ca. 10-15% gegenüber dem Vorgänger
  • Modernisierte Kabine: Größere Verglasung, verbessertes Sichtfeld, neues Bedienkonzept mit 10-Zoll-Touchscreen
  • Wartungsfreundlichkeit: Größere Serviceöffnungen, verlängerte Wartungsintervalle (bis zu 1.000 Betriebsstunden für Hauptwartung)
  • Digitale Integration: Serienmäßige Telematik-Anbindung (LiDAT) für Flottenmanagement und Ferndiagnose

Motorkonzept und Emissionsstandard

Der Liebherr-Vierzylinder-Turbodiesel mit 220 kW erfüllt die Stage-V-Norm durch eine Kombination aus SCR-Katalysator (Selective Catalytic Reduction) und Dieselpartikelfilter. Der Motor arbeitet mit Common-Rail-Einspritzung und variabler Turboladergeometrie, was für spontanes Ansprechverhalten und hohe Drehmomentreserven sorgt. Das maximale Drehmoment liegt bei etwa 1.400 Nm, verfügbar bereits ab niedrigen Drehzahlen – ideal für zügiges Arbeiten ohne ständiges Hochdrehen.

Der Kraftstoffbehälter fasst circa 450 Liter, was bei durchschnittlichem Betrieb (mittlere bis hohe Auslastung) eine Betriebsdauer von rund 10-12 Stunden ermöglicht. Der AdBlue-Tank für die SCR-Abgasbehandlung ist auf etwa 45 Liter ausgelegt, sodass Nachfüllintervalle gut mit den Kraftstoff-Tankstopps harmonieren.

Transportabmessungen und Logistik

Trotz seiner Leistungsfähigkeit bleibt der R 938 transportfreundlich. Die Transportbreite liegt mit Standardlaufwerk bei etwa 3,19 Metern (mit 600 mm breiten Ketten), die Transporthöhe bei rund 3,25 Metern und die Transportlänge bei circa 10,5 Metern – alles Maße, die einen problemlosen Transport auf Standard-Tiefladern ohne Sondergenehmigung erlauben.

Wettbewerbsumfeld und Marktposition

In der 38-Tonnen-Klasse konkurriert der Liebherr R 938 mit Modellen wie dem Caterpillar 336, Komatsu PC390, Hitachi ZX350 und Volvo EC380. Im Vergleich punktet der Liebherr vor allem mit:

  • Hydraulikleistung: Die Kombination aus hohem Förderstrom (2 x 315 l/min) und Betriebsdruck (380 bar) übertrifft viele Wettbewerber
  • Modularität: Liebherr bietet eine der größten Auswahl an Auslegerkonfigurationen in dieser Klasse
  • Betriebskosten: Lange Wartungsintervalle und Liebherr-eigene Komponenten (Motor, Hydraulik, Elektronik) reduzieren Ausfallzeiten
  • Wiederverkaufswert: Liebherr-Bagger dieser Größenordnung behalten erfahrungsgemäß überdurchschnittlich hohe Restwerte

Technische Ausstattung und Sonderoptionen

Standardausstattung

Zur Serienausstattung des R 938 gehören unter anderem: vollautomatische Klimaanlage, luftgefederter Komfortsitz mit Heizung, Rückfahrkamera, LED-Arbeitsscheinwerfer, Zwei-Kreis-Arbeitshydraulik, automatische Leerlaufabsenkung, Liebherr-Bedienkonzept mit Proportionalsteuerung sowie die Telematikplattform LiDAT für Fernüberwachung und Diagnose.

Verfügbare Optionen

  • Längere/kürzere Ausleger und Stiele: Anpassung an spezifische Einsatzprofile
  • Steuerkreise: Zusätzliche Hydraulikkreise für anspruchsvolle Anbaugeräte (Powertilt-Rotatoren, Sortiergreifer, Hydraulikhämmer)
  • Schnellwechsler: Mechanisch oder hydraulisch für raschen Anbaugerätewechsel
  • Schwerlastausleger: Verstärkte Konstruktion für Abbruch- und Heavy-Duty-Anwendungen
  • Zentralschmierung: Automatische Schmierung aller Gelenkpunkte für reduzierten Verschleiß
  • Kameraysteme: 360°-Rundumblick oder zusätzliche Seitenkameras
  • Maschinensteuerung: 2D/3D-GPS-Systeme für Höhensteuerung und Digitalisierung

Anbaugeräte und Vielseitigkeit

Die hydraulische Leistung des R 938 erlaubt den Betrieb eines breiten Spektrums an Anbaugeräten. Typische Löffelgrößen reichen von 1,5 m³ (leichtes Material, hohe Füllgrade) bis 2,2 m³ (Normalbetrieb, mittlere Dichte). Für Spezialanwendungen sind auch Tieflöffel mit bis zu 1,0 m³ bei erhöhter Reißkraft oder Hochleistungslöffel mit über 2,5 m³ für Materialumschlag möglich.

Darüber hinaus können Hydraulikhämmer bis etwa 3.500 kg, Sortiergreifer, Abbruchscheren, Pulverisierer und Bohrgeräte betrieben werden – vorausgesetzt, die entsprechenden Zusatzhydraulikkreise sind installiert.

Redaktioneller Review

Praxisbewertung des Liebherr R 938

Nach intensiver Marktbeobachtung und Auswertung von Praxisberichten aus verschiedenen Einsatzbereichen ergibt sich für den Liebherr R 938 ein differenziertes Bild. Der Bagger positioniert sich klar als Premium-Produkt in der 38-Tonnen-Klasse und richtet sich an anspruchsvolle Anwender, die Wert auf Langlebigkeit, Leistung und niedrige Betriebskosten legen.

Stärken im Praxiseinsatz

Hydraulische Präzision: Die Liebherr-Hydraulik mit 2 x 315 l/min Fördermenge und 380 bar Systemdruck überzeugt durchweg. Anwender berichten von ausgezeichneter Feinfühligkeit bei gleichzeitig kraftvollem Zupacken. Besonders beim Materialumschlag und in Steinbrüchen zahlt sich die hohe Systemleistung aus – schnelle Zykluszeiten bei sanften Bewegungen sind die Regel.

Kraftstoffeffizienz: Im Vergleich zum Vorgänger R 946 zeigt die Generation 8 messbare Verbrauchsreduzierungen. Praxiswerte aus Dauereinsätzen in belgischen Steinbrüchen (dokumentiert in Liebherr-Anwenderberichten) sprechen von durchschnittlich 23-27 Liter pro Betriebsstunde bei mittlerer bis hoher Auslastung. Das liegt etwa 10-12% unter vergleichbaren Wettbewerbsmodellen und deutlich unter dem Vorgänger.

Wartungsfreundlichkeit: Die Generation 8 bringt deutlich größere Serviceöffnungen mit. Ölwechsel, Filterwechsel und Schmierpunkte sind gut zugänglich. Die verlängerten Wartungsintervalle (Hauptwartung alle 1.000 Betriebsstunden statt 500) reduzieren Ausfallzeiten spürbar. Mehrere Vermieter berichten von Verfügbarkeitsraten über 95% bei guter Wartungsdisziplin.

Wiederverkaufswert: Gebrauchtmarktanalysen zeigen, dass Liebherr R 938 nach drei Jahren Einsatz (ca. 5.000-6.000 Betriebsstunden) noch 55-62% des Neupreises erzielen – ein überdurchschnittlicher Wert in dieser Klasse. Ein 2021er Modell mit gut 3.000 Stunden wird aktuell bei etwa 160.000 EUR gehandelt (Neupreis ca. 280.000-300.000 EUR je nach Ausstattung).

Bedienkomfort: Die Kabine der Generation 8 bietet spürbar mehr Raum als der Vorgänger. Das neue Touchscreen-Bedienkonzept polarisiert zwar anfangs, wird nach Eingewöhnungsphase aber positiv bewertet. Die Rundumsicht ist klassenführend, die Klimatisierung arbeitet zuverlässig auch bei extremen Außentemperaturen.

Schwächen und Kritikpunkte

Anschaffungskosten: Der R 938 liegt preislich am oberen Ende der 38-Tonnen-Klasse. Mit vollständiger Ausstattung (Schnellwechsler, Zusatzhydraulik, Maschinensteuerung) bewegt sich der Neupreis bei 300.000-330.000 EUR – etwa 15-20% über vergleichbaren asiatischen Wettbewerbern. Diese Mehrkosten amortisieren sich nur bei Langzeiteinsatz und hoher Auslastung.

Ersatzteilpreise: Liebherr-Originalteile sind kostenintensiv. Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Hydraulikschläuche liegen 20-30% über Drittanbietern. Wer strikt auf Originalteile setzt, muss mit höheren Betriebskosten rechnen – allerdings sichert dies auch die Herstellergarantie.

Elektronik-Komplexität: Die umfangreiche Elektronik (Motormanagement, Telematik, Bedieninterface) ist anfällig für Fehlfunktionen bei unsachgemäßer Handhabung. Mehrere Berichte aus Baumaschinenforen erwähnen Probleme mit dem Touchscreen bei Staub- oder Feuchtigkeitsbelastung. Liebherr hat hier mit Software-Updates nachgebessert, ganz eliminiert sind die Kinderkrankheiten aber nicht.

Gewicht vs. Transportkapazität: Mit 37,3-40,4 Tonnen Einsatzgewicht liegt der R 938 an der oberen Grenze dessen, was ohne Weiteres auf Standard-Tiefladern transportiert werden kann. Bei schweren Auslegerkonfigurationen und vollen Tanks muss teilweise demontiert werden – ein Zeitfaktor bei häufigen Baustellen-Wechseln.

Wettbewerbsvergleich aus Praxissicht

Versus Caterpillar 336: Der Cat 336 bietet ähnliche Leistungsdaten, ist aber in der Anschaffung günstiger (ca. 10-15%). Dafür liegt der Liebherr bei Kraftstoffeffizienz und Wiederverkaufswert vorn. Die Cat-Hydraulik arbeitet etwas aggressiver, was im Abbruch Vorteile bringt, im Feinplanum aber Nachteile.

Versus Komatsu PC390: Der Komatsu ist sparsamer im Verbrauch (1-2 Liter/h weniger), bietet aber weniger hydraulische Leistung. Für reinen Erdbau eine Alternative, für Materialumschlag oder Heavy-Duty-Einsätze fällt der R 938 leistungsstärker aus.

Versus Volvo EC380: Beide Maschinen liegen leistungsmäßig gleichauf. Volvo punktet mit noch besserer Kabine und etwas niedrigeren Servicekosten, Liebherr mit robusterer Konstruktion und höherer Systemdruck-Reserve.

Fazit: Für wen lohnt sich der R 938?

Klare Empfehlung für: Bauunternehmen mit eigenem Maschinenpark, die Wert auf Langlebigkeit legen; Steinbruch- und Tagebaubetriebe mit Dauereinsatz; Vermieter im Premium-Segment mit qualitätsbewusster Kundschaft; Betriebe, die niedrige Betriebskosten über den Lebenszyklus höher gewichten als niedrigen Anschaffungspreis.

Weniger geeignet für: Preissensitive Käufer, die primär auf Anschaffungskosten achten; Gelegenheitsnutzer mit geringer Jahresauslastung (unter 800 Stunden); Einsätze mit extrem häufigem Transport (Gewichtsproblematik); Anwender ohne qualifiziertes Wartungspersonal (Elektronik-Komplexität).

Bewertung nach Kategorien

  • Leistung/Hydraulik: 9/10 – klassenführende Hydraulikleistung, hohe Reißkräfte, präzise Steuerung
  • Kraftstoffeffizienz: 8/10 – deutlich besser als Vorgänger, im Klassenvergleich oberes Mittelfeld
  • Bedienkomfort: 8,5/10 – sehr gute Kabine, gute Sicht, nach Eingewöhnung intuitives Bedienkonzept
  • Wartungsfreundlichkeit: 8/10 – gute Zugänglichkeit, lange Intervalle, aber hohe Ersatzteilkosten
  • Preis-Leistung: 7/10 – hoher Anschaffungspreis, amortisiert sich bei Langzeiteinsatz
  • Zuverlässigkeit: 8,5/10 – robuste Konstruktion, elektronische Kinderkrankheiten weitgehend behoben
  • Wiederverkaufswert: 9/10 – überdurchschnittliche Wertbeständigkeit, starke Nachfrage am Gebrauchtmarkt

Gesamtwertung: 8,3/10 – Der Liebherr R 938 ist eine ausgezeichnete Maschine für anspruchsvolle Dauereinsätze. Wer bereit ist, in Qualität zu investieren und die Maschine intensiv nutzt, erhält einen der besten Bagger der 38-Tonnen-Klasse mit niedrigen Betriebskosten und hoher Wertstabilität. Für preissensitive Käufer oder Gelegenheitsnutzer gibt es wirtschaftlichere Alternativen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

Weitere Maschinen von Liebherr

Herstellerprofil