CERATIZIT Deutschland GmbH setzt zur Absicherung seiner Hartmetall-Produktion auf eine eigene Rohstoffversorgung. Das Unternehmen begegnet damit den anhaltenden Lieferkettenrisiken bei kritischen Rohstoffen wie Wolfram und Kobalt, die für Verschleißteile an Baumaschinen und Werkzeugen benötigt werden. Durch die vertikale Integration will sich der Hersteller unabhängiger von globalen Lieferschwankungen machen – eine Strategie, die in der deutschen Industrie zunehmend an Bedeutung gewinnt. Hartmetall-Komponenten kommen unter anderem in Bohrkronen, Baggerzähnen und Straßenfräsen zum Einsatz, wo hohe Standzeiten und Verschleißfestigkeit gefordert sind.
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